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Rechtliche Gestaltung des Verkaufs von Emissionsberechtigungen gemäß des Nationalen Allokationsplans II

(Teilvorhaben zum Thema "Vollzugsorientierte Analyse von Einzelfragen des Emissionshandelsregimes")

 

Der Nationale Allokationsplan II der Bundesrepublik Deutschland sieht bei den Zuteilungsregeln für Neu- und Ersatzanlagen eine Reserve von 17 Mio. Emissionsberechtigungen pro Jahr vor, die nicht für die Zuteilung an Bestandsanlagen zur Verfügung steht. Eine Teilmenge dieser Reserve soll künftig für die Veräußerung am Markt zur Verfügung stehen, um aus den Erlösen die durch den Emissionshandel entstehenden Systemkosten abzudecken und die bislang praktizierte Gebührenfinanzierung abzulösen.

 

Im Fokus der Untersuchung stehen insofern folgende Schritte:

  1. die Untersuchung der rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen
  2. die Ausgestaltung der anwendbaren Verkaufsmodelle
  3. die ökonomische Bewertung der rechtlich möglichen Veräußerungsvarianten.

Die ausgewählten Modelle werden auf ihre rechtliche und administrative Umsetzung hin geprüft, was auch die Erarbeitung entsprechender Verfahrensregeln für die Umsetzung beinhaltet.

 

In Kooperation mit: Heidi Bergmann, Fachhochschule Mannheim

Auftraggeber Umweltbundesamt
Bearbeiter Dipl.-Vw. Gregor Glasmacher, Dr. Michael Thöne, RA Dr. Roman Bertenrath
Status Abgeschlossen
Veröffentlichungen