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Nachhaltige Finanzplanung im Konzern Stadt - Generationengerecht und handlungsfähig bei leistungsfähiger Infrastruktur. Das Beispiel der Stadt Köln

Die Rahmenbedingungen städtischer Finanzpolitik wandeln sich grundlegend. Das Neue Kommunale Finanzmanagement und eine ganzheitliche Betrachtung des  „Konzerns  Stadt“  sind  wichtige  Ansätze,  um  den  finanziellen  Herausforderungen  einer Millionenstadt wie Köln systematisch  begegnen zu können.  Ziel ist es dabei, die Wahrnehmung der kommunalen Aufgaben der Daseinsvorsorge und insbesondere deren Finanzierung langfristig abzusichern. Infrastrukturerhalt, -ausbau und –anpassung bilden den Kern einer auf langfristige Nachhaltigkeit ausgerichteten kommunalen Finanzpolitik. Sie können aber nicht losgelöst von anderen finanziell relevanten Entwicklungen wie etwa dem demografischen Wandel betrachtet werden.

Auf  Initiative  der  Stadt  Köln  soll  deshalb  ein  geeignetes  Instrumentarium  für  eine  nachhaltige Finanzplanung entwickelt werden. Im Auftrag der Stadt haben das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu)  und  das  Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut an  der  Universität zu Köln  (FiFo)  gemeinsam  eine Vorstudie erarbeitet, die einen ersten Schritt in Richtung nachhaltiger Finanzen  im Konzern Stadt Köln darstellt und die notwendigen weiteren Etappen vorzeichnet.

 

In Kooperation mit:

difu – Deutsches Institut für Urbanistik Berlin