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Die Auslandsmesseförderung des Bundes

Im Rahmen des offiziellen Auslandsmesseprogramms der Bundesrepublik Deutschland wird die Beteiligung deutscher Unternehmen Auslandsmessen und -ausstellungen durch Haushaltsmittel des Bundes gefördert. Die Gesamtkosten einer Messeteilnahme werden dadurch für ein Unternehmen durch die (indirekte) Übernahme bestimmter Kostenelemente um rund 40 % verringert.

 

In der Studie werden die ordnungspolitischen Aspekte und die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen der Auslandsmesseförderung untersucht. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Auslandsmarketing-Bedingungen von KMU und den Spezifika von Gemeinschaftsständen. Unter Berücksichtigung differenzierter Mitnahmeneffekte werden im Anschluss die durch die Auslandsmesseförderung im Jahr 1994 gesicherten Exportumsätze, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in mehreren Szenarien modelliert.

 

Die Studie wurde 2001 in einer aktualisierten und erweiterten Neuauflage vorgelegt.

Auftraggeber AUMA - Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft e.V., Köln
Bearbeiter Dr. Michael Thöne
Status Abgeschlossen
Veröffentlichungen
Die Auslandsmesseförderung des Bundes - Ordnungspolitische Aspekte und gesamtwirtschaftliche Wirkungen
AUMA-Edition Nr. 5, Köln 1997.
Michael Thöne